Leseratte
Ein kleiner Blog über die große Welt der BücherooOoooOOoo (wer Ultima Online kennt, weiß was ich meine ;) )
mein armer blog verkommt zur zeit leider ein bisserl.. hier mal ne ganz ganz ganz kurz zusammenfassung was sich so seit dem sommer getan hat.
- eine woche berlin – ich liebe diese stadt
- ich bin wieder studentin – ja ich habe es gewagt und hab mich wieder inskribiert. seit dem wintersemester 2009/10 bin ich wieder offizielle studentin der angewandten informatik. zwar nur mit ca 10 wochenstunden, aber mehr geht sich leider nicht neben dem full-time-job aus
- gelesen hab ich eigentlich ne menge, und es werden auch mal wieder ein paar reviews folgen, hier nur kurz die zusammenfassung: Krieg und Frieden (Tolstoi), Anna Karenina (Tolstoi), The Ultimate Hitchhiker’s Guide to the Galaxy (Douglas Adams), Die Bücherdiebin (Markus Zusak), Vampire! Vampire! (Markus Heitz), Die Legende der Albae (Markus Heitz), Racheklingen (Joe Abercrombie), Das Geheimnis von Aski 5 – Die Feuerinseln (Richard Schwartz), und und und.. also es fehlen ziemlich viele Reviews. Ich hoffe ich finde bald mal die Zeit welche zu schreiben.
- die erste Bilanz allein in 10 Tagen habe ich recht gut über die bühne gebracht, welche freude
- facebook hat einzug in mein universum gehalten
und noch viel viel anders.. aber das sollte mal nur ein schnell überblick werden. also mehr dann die tage, ich hoffe ich komm in meinem urlaub ein bischen zum bloggen…
Drachenboot Ahoi!
Soo am Wochenende ist es so weit. Wie jedes jahr findet auch dieses Jahr am Bürmoosersee der Drachenboot-Cup statt, und dieses Jahr sind auch einige Kollegen und ich mit am Start.
Zwar nur als Gäste im Boot unserer Mutterfirma dürfen wir trotzdem alles geben um den Sieg zu erringen. Eines ist sicher das Wochenende wird feucht fröhlich werden.
Trainieren durften wir ja letzte Woche schon, also 3/10/60 funktioniert schon ganz gut ^^
Ein genauerer Bericht über das Event wird nächste Woche folgen. Aber lustig wirds sicher
Also bis dann:
ARE YOUR READY?
ATTENTION
GO!!
Die Fabrik – letzter Teil
…
Doch was sich außerhalb des Hauses abspielte, war eine ganze andere Sache. Denn die Leute wurden immer unruhiger, denn die Uhr hätte schon längst fünf schlagen sollen. Doch sie tat es nicht. Die Menschen legten ihre Werkzeuge fort, hörten auf zu arbeiten und sammelten sich auf dem großen Platz in der Fabrik. Verwirrt sahen sie einander an. Denn keine Wachen hatten sie an ihre Arbeit zurück geschickt, keine Stimme drang aus den großen Lautsprechern, die sie aufrief ihre Arbeit wieder aufzunehmen. Natürlich hatten die meisten von Ihnen diese Stimme noch nie vernommen und selbst die ältesten von ihnen kannten sie nur aus den Geschichten der Alten als sie selbst noch jung waren. Auch die Wachen hatten sie selbst noch nie gesehen, aber sie wussten dass es Wachen geben muss.
Die Fabrik – Teil 7
…
Während dessen wurde es unruhig in der Fabrik. Die Arbeiter merkten, dass das Tor offen stand, und doch hatte die Uhr noch keine fünfmal geschlagen. So etwas hatte es noch nie gegeben. Verwundert sahen sie sich gegenseitig an, doch keiner traute sich die Arbeit zu unterbrechen, sondern sie arbeiteten leise murmelnd weiter.
Hermine stand immer noch in dem Raum mit den vielen Lichtern und Knöpfen. Denn niemand war gekommen um sie zu holen oder zu bestrafen. Es war wieder einmal nichts passiert. Als sie sich aus ihrer Erstarrung befreit hatte, schlich sie weiter durch das Haus. Doch es war leer. Alle Möbel und der ganze Boden waren bedeckt mit einer dicken Schicht Staub.
Die Fabrik – Teil 6
…
Doch jeden Tag verließ sie ihr Versteck und erkundete die Stadt. Immer weiter zog sie ihre Kreise, bis sie eines Tages vor den hohen Mauern der Fabrik stand. Erschrocken presste sie die Hände auf den Mund und lief so schnell sie konnte zurück. Zurück in die Sicherheit ihres Verstecks. Keuchend saß sie in der kleinen Kammer. Lauschen auf jedes Geräusch von draußen, doch wieder geschah nichts, Keine Sirenen heulten. Keine schweren Schritte von großen bewaffneten Männern kamen näher. Einfach nur stille lag über der Stadt. So als hätte Hermine nicht diesen Frevel begangen. Diesen und den nächsten Tag verweilte Hermine in ihrer Kammer. Sie wagte es nicht aus ihrem Gefängnis auszubrechen. Und dann geschah etwas Seltsames. Der Abend kam. Dicht lag der graue Nebel zwischen den Straßen. Dröhnend schlug die Uhr fünfmal. Die Tore der großen Fabrik öffneten sich, gefolgt von dem schlurfenden Geräusch vieler tausender Schritte.